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SUMMARY:Der Data Governance Act – Überblick und offene Fragen
DESCRIPTION:Prof. Anne Lauber-Rönsberg\, TU Dresden\nDr. Julia Möller-Klapperich\, TU Dresden \nGegenstand des Workshops war der bereits seit 24.9.2023 geltende Data Governance Act (DGA)\, der einen zentralen Baustein für die Etablierung eines Datenökosystems bildet. Mit ihm wird ein Rechtsrahmen für die gemeinsame Nutzung von Daten geschaffen\, der durch Anreize und Verpflichtungen einen neutralen Zugang zu Daten und die Interoperabilität sichern und fördern soll. In der praktischen Anwendung werfen die Vorschriften zur Weiterverwendung von Daten im Besitz öffentlicher Stellen\, zu Datenvermittlungsdiensten\, die u.a. Registrierungspflichten unterliegen\, und zu freiwilligen Datenspenden (Datenaltruismus) eine Vielzahl von Anwendungs- und Auslegungsfragen auf. In dem Workshop wurden die zentralen Anforderungen des DGA und ihr Zusammenspiel mit anderen Regelungen des Datenrechts beleuchtet und im gemeinsamen Austausch mögliche Anwendungsfragen diskutiert.\n\nProf. Anne Lauber-Rönsberg, TU Dresden Dr. Julia Möller-Klapperich, TU Dresden Gegenstand des Workshops war der bereits seit 24.9.2023 geltende Data Governance Act (DGA), der einen ...
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SUMMARY:Datentreuhand: Datenschutz durch Zertifizierung transparent und vertrauenswürdig gestalten (extern\, ePrivacy GmbH)
DESCRIPTION:Prof. Dr. Christoph Bauer\, ePrivacy\nJulius Bauer\, ePrivacy \nDie Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) spielt eine zentrale Rolle für Datentreuhandmodelle. Als Datentreuhänder ist die Einhaltung des Datenschutzes besonders wichtig\, da häufig personenbezogene Daten verarbeitet werden. Datengebende müssen darauf vertrauen\, dass ihre Daten sicher und datenschutzkonform verarbeitet werden. Datennutzende vertrauen darauf\, dass sie die zur Verfügung gestellten Daten verwenden dürfen. Datentreuhänder können das notwendige Vertrauen für alle Beteiligten durch eine Zertifizierung steigern. \nDas Herzstück im Datenschutz ist die Einwilligung als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten\, die nach der DSGVO auch bei Forschungsdaten zweckgebunden sein muss. Der genaue Zweck der Datennutzung ist im Forschungsbereich oft anfangs nicht vollständig klar ist. Gerade hier kann eine Zertifizierung gut helfen\, das Vertrauen und die Sicherheit in den Datentreuhänder zu stärken. \nIm Workshop Datentreuhand: Datenschutz durch Zertifizierung transparent und vertrauenswürdig gestalten werden die wichtigsten Herausforderungen und praxisnahe Lösungen zur Einhaltung der DSGVO in einer Datentreuhand beleuchtet. Außerdem diskutieren wir\, wie Vertrauen zwischen den Akteuren in einem Datentreuhandmodell geschaffen werden kann. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch von Erfahrungen und zur Vernetzung mit anderen Teilnehmern. \nBitte melden Sie sich hier an. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. \nName des Anbieters: \nePrivacy GmbH (Teil des Verbundgsprojekts „TreuMed“: Entwicklung und Erprobung von Datentreuhandmodellen am Beispiel der verteilten künstlichen Intelligenz in der Medizin). \nDaTNet ist nicht Anbieter dieses Workshops.\n\nProf. Dr. Christoph Bauer, ePrivacy Julius Bauer, ePrivacy Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) spielt eine zentrale Rolle für Datentreuhandmodelle. Als Datentreuhänder ist die Einhaltung des Datenschutzes besonders ...
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SUMMARY:Anonymisierung von Daten aus technischer und rechtlicher Perspektive
DESCRIPTION:Prof. Anne Lauber-Rönsberg\, TU Dresden\nDr. Julia Möller-Klapperich\, TU Dresden\nSascha Welten\, M.Sc.\, RWTH Aachen University  \nRegelmäßig kollidieren in der Praxis die strengen rechtlichen Vorgaben zum Schutz personenbezogener Daten mit Verwertungsinteressen aus Wirtschaft und Forschung. In vielen Anwendungsbereichen ist es allerdings nicht der konkrete Bezug zu einer Person\, der die Daten wertvoll macht\, sondern vielmehr andere in diesen Daten verkörperte Informationen. Eine technische Anonymisierung der Daten kann hier die Brücke zu einer rechtskonformen und sichereren Datenverwertung bauen\, stellt Anwender aber zugleich vor nicht unerhebliche Herausforderungen.\n\n\nIm Workshop Anonymisierung und Recht wurden verschiedene technische Möglichkeiten zur Anonymisierung von Datensätzen dargestellt und den rechtlichen Bedingungen gegenübergestellt. Teilnehmer konnten lernen\, wie eine Anonymisierung gelingt und welche rechtlichen Risiken dennoch verbleiben können. Im Mittelpunkt stand dabei aus technischer Sicht die Abwägung zwischen Verwertbarkeit und Unkenntlichmachung jeglicher persönlicher Bezüge\, während aus rechtlicher Sicht die (wenn auch potenzielle) Möglichkeit zur Re-Identifikation von besonderem Interesse war. Neben technischen und rechtlichen Inputs bot der Workshop zugleich die Möglichkeit für einen Austausch zwischen den Teilnehmern zu Praktiken der Anonymisierung sowie zwischen Teilnehmern und Forschenden aus dem Bereich der technischen Umsetzung und des Rechts der Datentreuhandmodelle.\n\nProf. Anne Lauber-Rönsberg, TU Dresden Dr. Julia Möller-Klapperich, TU Dresden Sascha Welten, M.Sc., RWTH Aachen University Regelmäßig kollidieren in der Praxis die strengen rechtlichen Vorgaben ...
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SUMMARY:Gaia-X als dateninfrastruktureller Rahmen für Datentreuhänder
DESCRIPTION:Dr. Christian Person\, TU Darmstadt|ZEVEDI \nDer Workshop setzt sich mit zentralen Hindernissen für das Datenteilen auseinander\, analysiert das Potential von Datentreuhändern als Instrument zur Überwindung dieser Hürden und diskutiert\, inwiefern das Gaia-X Framework Aufbau und Betrieb eines Datentreuhänders unterstützen kann.  \nDaten werden gemeinhin als das neue Öl bezeichnet. Sie stellen eine zentrale Ressource moderner Wissensökonomien dar. Insbesondere die Zusammenführung verteilter Datenbestände und deren kollaborative Nutzung verspricht großes Innovations- und Wertschöpfungspotential. In der Praxis gestaltet sich das Einlösen dieses Mehrwertversprechens jedoch als schwierig. Es existieren zahlreiche Hindernisse\, die die Bereitschaft von Individuen und Organisationen zum Datenteilen hemmen. Vor diesem Hintergrund gelten Datentreuhänder als Schlüsselinstrument\, um das Datenteilen zu erleichtern und die gemeinsame Datennutzung zu intensivieren. Hierzu bedarf es jedoch passender dateninfrastruktureller Rahmenbedingungen. Im Workshop soll ausgelotet werden\, inwieweit das Gaia-X Framework einen passenden Rahmen bietet und zur Unterstützung von Datentreuhändern beitragen kann.  \nHierzu geht der Workshop in drei Schritten vor. Im ersten Teil werden generelle Hürden des Datenteilens analysiert. Im zweiten Schritt wird herausgearbeitet\, inwiefern Datentreuhänder einen Beitrag zur Problemlösung liefern können. Im dritten Teil wird der dateninfrastrukturelle Rahmen\, den Gaia-X aufspannt\, erläutert\, und diskutiert\, inwiefern das Gaia-X Framework Aufbau und Betrieb eines Datentreuhänders unterstützen kann. \nBitte melden Sie sich hier an.\n\nDr. Christian Person, TU Darmstadt|ZEVEDI Der Workshop setzt sich mit zentralen Hindernissen für das Datenteilen auseinander, analysiert das Potential von Datentreuhändern als Instrument zur Überwindung dieser Hürden und diskutiert, inwiefern das Gaia-X ...
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