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SUMMARY:Daten für die Energiewirtschaft 
DESCRIPTION:Dr. Julia Möller-Klapperich\, LL.M. (FU Berlin) \nDie Entwicklung zum fast vollständigen Einsatz erneuerbarer Energiequellen stellt aufgrund der technischen Erfordernisse der Netzstabilität eine große planerische Herausforderung für die Energiewirtschaft in Deutschland und Europa dar. Der sog. European Energy Data Space soll die für diese Planung und für eine zukunftsfähige Entwicklung der Energiewirtschaft notwendigen Daten verfügbar und nutzbar machen. Der Workshop stellt den Planungsstand\, den Rechtsrahmen und die Datentreuhänder als mögliche Akteure in den Fokus.   \nDie Entwicklung hin zum fast vollständigen Einsatz erneuerbarer Energiequellen stellt aufgrund der technischen Anforderungen an die Netzstabilität eine große planerische Herausforderung für die Energiewirtschaft in Deutschland und Europa dar. Der Ausbau und die Integration ressourcenabhängiger Energieerzeugungsformen\, wie Wind- oder Solarenergie\, erfordern eine präzise und vorausschauende Steuerung der Netze und eine enge Abstimmung zwischen den verschiedenen Akteuren der Energiewirtschaft. \nDer sogenannte European Energy Data Space soll die für diese Planung und für eine zukunftsfähige Entwicklung der Energiewirtschaft notwendigen Daten verfügbar und nutzbar machen. Dabei geht es nicht nur um die Sammlung und Bereitstellung von Daten\, sondern auch um Fragen der Interoperabilität\, Datensicherheit und Transparenz. \nIm Fokus des Workshops stehen der Rechtsrahmen sowie der aktuelle Planungsstand des europäischen Energiedatenraums und Datentreuhänder als mögliche Akteure. Zudem werden konkrete Anwendungsbeispiele und Perspektiven beleuchtet\, um aufzuzeigen\, wie Datentreuhänder die Transformation der Energiewirtschaft aktiv unterstützen können.\n\nDie Entwicklung zum fast vollständigen Einsatz erneuerbarer Energiequellen stellt aufgrund der technischen Erfordernisse der Netzstabilität eine große planerische Herausforderung für die Energiewirtschaft in Deutschland und Europa das. Der sog. European Energy Data Space soll die für diese Planung und für eine zukunftsfähige Entwicklung der Energiewirtschaft notwendigen Daten vefügbar und nutzbar machen. Der Workshop stellt den Planungsstand, den Rechtsrahmen und die Datentreuhänder als mögliche Akteure in den Fokus.  
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SUMMARY:Vertrauen hat seinen Preis: Einnahmequellen für Datentreuhänder
DESCRIPTION:Toni Heinze (TU Dresden)\nDr. Christian Person (TU Darmstadt) \nIn datenbasierten Ökosystemen gewinnen Datentreuhandmodelle zunehmend an Bedeutung – insbesondere wenn es darum geht\, vertrauensvolle Rahmenbedingungen für die gemeinsame Datennutzung zu schaffen. Während rechtliche\, technische und organisatorische Lösungen vielfach erprobt werden\, bleibt der wirtschaftliche Betrieb in Pilot- oder Forschungsprojekten oft ausgeblendet.  \nViele Projekte scheitern auf dem Weg aus der Projektlogik in eine tragfähige Verstetigung folglich an der Frage\, wie sie ihre Leistungen nachhaltig finanzieren können. Einnahmequellen sind oft unklar\, Nutzerzahlen schwer kalkulierbar\, und ein tragfähiges Geschäftsmodell fehlt. Damit rückt die zentrale Frage in den Fokus: Wie können Datentreuhandmodelle so gestaltet werden\, dass sie langfristig wirken und zugleich wirtschaftlich tragfähig sind? \nIm Rahmen eines 90-minütigen Workshops beleuchteten die Referenten Toni Heinze und Christian Person zentrale Fragen rund um die Verstetigung von Datentreuhändern: Was ist ein Geschäftsmodell? Welche Werte erzeugt eine Datentreuhandstelle und welche Einnahmequellen sind realistisch? Wie beeinflussen einzelne Finanzierungsperspektiven und Rechtsformen das Vertrauen in Datentreuhandstellen? Wie lässt sich eine dauerhafte Finanzierung des Betriebs eines Datentreuhänders sicherstellen? \nNach kurzen Impulsen zu den aufgeworfenen Fragen konnten die Teilnehmenden im offenen Austausch eigene Erfahrungen\, Annahmen oder Fragen einbringen und erhielten die Möglichkeit\, sich mit anderen Projekten und Akteuren zu vernetzen. Von diesen Möglichkeiten wurde während der Veranstaltung rege Gebrauch gemacht.\n\nIm Workshop „Vertrauen hat seinen Preis: Einnahmequellen für Datentreuhänder“ erwarten Sie Impulse, Diskussionen und Austausch zu Erlösmöglichkeiten und zur Sicherstellung der finanziellen Nachhaltigkeit von Datentreuhändern.
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SUMMARY:FAIR-Prinzipien in der Praxis – Theorie und Umsetzung
DESCRIPTION:Paul Moosmann (RWTH Aachen)\nLisa Eggerichs (TU Dresden) \nDie Verwaltung und Nutzung von (Forschungs-)Daten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Offenheit und Kontrolle. Die FAIR-Prinzipien (Findable\, Accessible\, Interoperable\, Reusable) bieten eine zentrale Orientierung\, um Daten nachhaltiger zu gestalten und ihre Nachnutzbarkeit zu verbessern. Im Workshop „FAIR-Prinzipien in der Praxis: Von der Theorie zur technischen Umsetzung“ erhalten Sie eine  Einführung in die FAIR-Prinzipien und bekommen einen praktischen Einblick\, zur Umsetzung mit Semantic Web. Dabei bietet der Workshop  Raum für Diskussion\, Erfahrungsaustausch und Transfer.   \nDie Verwaltung und Nutzung von (Forschungs-)Daten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Offenheit und Kontrolle. Einerseits erfordert wissenschaftlicher Fortschritt den freien Zugang zu Daten\, um Transparenz\, Nachvollziehbarkeit und Zusammenarbeit zu fördern. Andererseits ist ein gewisses Maß an Kontrolle notwendig\, um Datenschutz\, Urheberrechte und Qualitätssicherung zu gewährleisten. Dieses Spannungsverhältnis macht es umso wichtiger\, klare Richtlinien und Standards für den Umgang mit und die Beschreibung von Daten zu etablieren. Die FAIR-Prinzipien (Findable\, Accessible\, Interoperable\, Reusable) bieten eine zentrale Orientierung\, um Daten nachhaltiger zu gestalten und ihre Nachnutzbarkeit zu verbessern. Sie helfen dabei\, Daten so aufzubereiten\, dass sie nicht nur auffindbar und zugänglich\, sondern auch interoperabel und wiederverwendbar sind – und das über verschiedene Systeme und Disziplinen hinweg. \nIm Workshop „FAIR-Prinzipien in der Praxis: Von der Theorie zur technischen Umsetzung“ erhalten die Teilnehmenden eine  Einführung in die FAIR-Prinzipien und bekommen einen praktischen Einblick\, zur Umsetzung mit Semantic Web. Dabei bietet der Workshop  Raum für Diskussionen und Erfahrungsaustausch\, um den Transfer des Gelernten in die eigene Praxis zu unterstützen. Der Workshop ist in zwei Teile gegliedert: \nDer erste Teil widmet sich grundsätzlichen Überlegungen zu den FAIR Prinzipien und tauschen sich zu Umsetzungen in ihren jeweiligen Arbeitskontexten aus. \nDer zweite Teil widmet sich der praktischen\, technischen Umsetzung mithilfe von Semantic Web-Technologien. Die Teilnehmenden erhalten eine praxisnahe Einführung in Konzepte und Werkzeuge wie Ontologien\, Linked Data und Wissensgraphen\, die dabei helfen\, Daten FAIR-konform zu gestalten.\n\nNehmen Sie via Zoom am Workshop teil:
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SUMMARY:Meet & Greet mit den DKZ II - Datentreuhänder im Fokus
DESCRIPTION:Anknüpfend an das Meet & Greet mit den Datenkompetenzzentren im März bietet dieser Folgeworkshop erneut Raum für Austausch zwischen DKZs und Projekten im Datentreuhandbereich. Ein kurzer Input gibt einen Einblick in die Arbeit von Datentreuhändern und die aktuelle Projektlandschaft. Im Anschluss stehen Vernetzung und Dialog zu und über Schnittstellen\, Lücken und Bedarfen im Mittelpunkt. \nIm Rahmen des Vorgängerworkshops „Meet & Greet mit den Datenkompetenzzentren“ im März stellten die sieben Datenkompetenzzentren SODa\, de.KCD\, DKZ.2R\, KODAQS\, WiNoDa\, DIM.Ruhr und Come2Data ihre Arbeit vor. Dabei erhielten wir spannende Einblicke in die Arbeitsweisen und Themenschwerpunkte. Eine anschließende Diskussion über Schnittmengen offenbarte noch viele Unklarheiten und Fragen\, bot aber den Anknüpfungspunkt für den Folgeworkshop. Wir freuen uns\, alle Interessierten zu einem zweiten Meet & Greet am 18. Juni begrüßen zu dürfen\, um die ersten Ideen zu Synergien\, Lücken und Bedarfen weiter zu vertiefen und Schnittmengen zu identifizieren. Zu Beginn wird diesmal ein kurzer Input die Arbeit der Datentreuhänder in den Fokus rücken und thematisieren\, für welche Problemstellungen Datentreuhänder eine interessante Lösung sind. Zudem wird ein Überblick über die aktuelle Projektlandschaft gegeben und zentrale Herausforderungen sowie Fragestellungen beleuchtet\, die Datentreuhänder in ihrer Arbeit beschäftigen. Anschließend gibt es die Möglichkeit für Austausch und Vernetzung.\n\nNehmen Sie via Zoom am Workshop teil:
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CATEGORIES:QM/FDM,Workshop
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SUMMARY:Vertragsgestaltungspraxis von Datentreuhändern
DESCRIPTION:Welche vertraglichen Grundlagen braucht eine funktionierende Datentreuhand? Der Workshop vermittelt zentrale rechtliche und praktische Aspekte – von der rechtssicheren Festlegung der Hauptleistungspflichten bis zur Auslegungshilfe bis zu Regelungen zum Datenschutz und Konfliktmanagement. Mit Praxisbeispiel und konkreten Anwendungsimpulsen!  \nDie Gestaltung vertraglicher Beziehungen ist ein zentrales Element erfolgreicher Datentreuhandmodelle. Dieser Workshop vermittelt praxisnahe Einblicke in die rechtssichere Ausgestaltung von Verträgen zum Teilen großer Datenmengen. Im Mittelpunkt stehen die privatautonomen Spielräume bei der Formulierung zentraler Vertragspflichten\, die Rolle von Zweckbestimmungen als Auslegungshilfe sowie Regelungen zum Datenschutz und Konfliktmanagement. Nach einer strukturierten Einführung in typische Vertragskonstellationen erfolgt eine vertiefte Auseinandersetzung mit ausgewählten Musterverträgen – nicht als vollständige Durcharbeitung\, sondern mit Fokus auf praxisrelevante Aspekte. Ein abschließender Einblick in das Projekt EuroDaT zeigt\, wie vertragliche Regelungen konkret umgesetzt werden können. Der Workshop richtet sich an alle\, die mit der vertraglichen Gestaltung datenbasierter Kooperationen befasst sind. \nDer Workshop wird organisiert von Prof. Dr. Omlor und Prof. Dr. Möslein und durchgeführt von Anwälten der Kanzlei Schalast.\n\nNehmen Sie via Zoom am Workshop teil:
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SUMMARY:Fokus Gesundheitsdaten: Anwendungsfelder und Potenziale von DTM 
DESCRIPTION:Die Verknüpfung und Aufbereitung von Gesundheitsdaten birgt Potenziale für die medizinische Forschung\, die bisher noch nicht ausreichend ausgeschöpft werden. Datentreuhandmodelle können hier innovative Lösungen technischer\, rechtlicher und organisatorisch Art bieten. Der Workshop soll eine Brücke schlagen zwischen allgemeinen Rahmenbedingungen der Datenregulierung und den spezifischen Anforderungen aus der Praxis.   \nIm Fokus stehen zwei Projekte. Das Projekt „Datennexus“\, vertreten durch Dr. Felix Mackenroth und Dr. Irina Tihaa von d-fine\, entwickelt ein Ökosystem im Bereich Post-COVID\, das eine datensouveräne\, DSGVO-konforme Verknüpfung von Daten auf Personenebene – auch über sektorale Grenzen hinweg – ermöglicht. Es ist im Rahmen der von der Bundesregierung geförderten Post-COVID Challenge entstanden und basiert auf dem transaktionsbasierten Datentreuhänder EuroDaT\, der sichere und kontrollierte Datenflüsse ohne zentrale Speicherung ermöglicht. Das durch das BMBF geförderte Projekt AVATAR\, vertreten durch Prof. Dr. Cord Spreckelsen\, entwickelt Anonymisierungsverfahren für patientenbezogene Datensätze\, die in sogenannten Avataren zusammengeführt werden. Dadurch sollen Datenanfrage und Datenspende unter rechtskonformen Bedingungen vereinfacht und so die innovative Nutzung von Gesundheitsdaten gefördert werden. \nFelix Mackenroth ist promovierter Physiker und bei d-fine Manager für Themen des öffentlichen Sektors mit Fokus auf konzeptionell und technologisch innovativen Lösungen für Datenteilen und rechtlichen Themen. \nIrina Tihaa ist promovierte Neurophysikerin und Managerin im Bereich Pharma & Healthcare. Ihr Schwerpunkt liegt auf Projekten zur Förderung der Datennutzung und datenbasierten Entscheidungen sowie der menschzentrierten Gestaltung digitaler und technologischer Innovationen. \nCord Spreckelsen ist Professor für Medizinische Informatik am Institut für Medizinische Statistik\, Informatik und Datenwissenschaften des Universitätsklinikums Jena. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören u. a. Wissensbasen und Anwendungen der künstlichen Intelligenz in der Medizin sowie Semantic Web Techniken im medizinischen Wissensmanagement.\n\nNehmen Sie via Zoom am Workshop teil:
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CATEGORIES:Open Topic,Workshop
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SUMMARY:Gaia-X als dateninfrastruktureller Rahmen für Datentreuhänder
DESCRIPTION:Dr. Christian Person\, TU Darmstadt|ZEVEDI \nDer Workshop setzt sich mit zentralen Hindernissen für das Datenteilen auseinander\, analysiert das Potential von Datentreuhändern als Instrument zur Überwindung dieser Hürden und diskutiert\, inwiefern das Gaia-X Framework Aufbau und Betrieb eines Datentreuhänders unterstützen kann.  \nDaten werden gemeinhin als das neue Öl bezeichnet. Sie stellen eine zentrale Ressource moderner Wissensökonomien dar. Insbesondere die Zusammenführung verteilter Datenbestände und deren kollaborative Nutzung verspricht großes Innovations- und Wertschöpfungspotential. In der Praxis gestaltet sich das Einlösen dieses Mehrwertversprechens jedoch als schwierig. Es existieren zahlreiche Hindernisse\, die die Bereitschaft von Individuen und Organisationen zum Datenteilen hemmen. Vor diesem Hintergrund gelten Datentreuhänder als Schlüsselinstrument\, um das Datenteilen zu erleichtern und die gemeinsame Datennutzung zu intensivieren. Hierzu bedarf es jedoch passender dateninfrastruktureller Rahmenbedingungen. Im Workshop soll ausgelotet werden\, inwieweit das Gaia-X Framework einen passenden Rahmen bietet und zur Unterstützung von Datentreuhändern beitragen kann.  \nHierzu geht der Workshop in drei Schritten vor. Im ersten Teil werden generelle Hürden des Datenteilens analysiert. Im zweiten Schritt wird herausgearbeitet\, inwiefern Datentreuhänder einen Beitrag zur Problemlösung liefern können. Im dritten Teil wird der dateninfrastrukturelle Rahmen\, den Gaia-X aufspannt\, erläutert\, und diskutiert\, inwiefern das Gaia-X Framework Aufbau und Betrieb eines Datentreuhänders unterstützen kann. \nBitte melden Sie sich hier an.\n\nDr. Christian Person, TU Darmstadt|ZEVEDI Der Workshop setzt sich mit zentralen Hindernissen für das Datenteilen auseinander, analysiert das Potential von Datentreuhändern als Instrument zur Überwindung dieser Hürden und diskutiert, inwiefern das Gaia-X Framework Aufbau und Betrieb eines Datentreuhänders unterstützen kann.  Daten werden gemeinhin als das neue Öl bezeichnet. Sie stellen eine zentrale Ressource moderner Wissensökonomien dar. Insbesondere die Zusammenführung verteilter Datenbestände und deren kollaborative Nutzung verspricht großes...
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